Erhöhung vertriebsaktive Zeit FK und PK

Herausforderungen

Vertriebsaktive Zeit als wirkungsstarker Hebel zur Steigerung des Vertriebserfolgs

Die vertriebsaktive Zeit, also die Zeit, die der Berater wirklich mit vertrieblichen Themen verbringt, beträgt häufig nicht mehr als 30 Prozent. Schon eine Erhöhung um 10 Prozentpunkte führt in einem solchen Fall zu einer Steigerung der vertrieblichen Zeit beim Kunden von 1/3. Aufgrund dieses großen Hebels lohnt es sich mit dem Thema vertriebsaktive Zeit intensiv zu beschäftigen.

Lösungen

Identifikation von Zeitfressern sowie Optimierungspotentiale mit zeb-Lösung – Benchmarks ermöglichen Marktvergleich

Gründe für eine niedrige vertriebsaktive Zeit können vielfältig sein. Die Messung der vertriebsaktiven Zeit schafft Transparenz. Überdurchschnittlich hohe Zeitanteile in Tätigkeitsfeldern zeigen konkrete Optimierungspotenziale auf. Ziel ist ein Anteil der vertriebsaktiven Zeit von mindestens 50 Prozent.

Unsere Benchmarks aus einer Vielzahl von Regionalbanken ermöglichen differenzierte Vergleiche von Zeitanteilen bei Einzeltätigkeiten. Auch der Blick über den Tellerrand in die genossenschaftliche bzw. die Sparkassenwelt sind problemlos möglich. Nach der Messung erhalten Sie Zugang zu unserer sich stetig aktualisierenden Benchmarkdatenbank.

Benefits

Unsere Software zur Messung nutzt moderne Technik und minimiert den Erfassungsaufwand im Vertrieb

  • Die Eingabe der Zeitanteile erfolgt über eine intuitive Web-Oberfläche und erfordert während der Messung (typischerweise 2-3 Wochen) pro Mitarbeiter höchsten 10 Minuten täglich. Erklärungen direkt in der Eingabemaske und ein permanenter Support erleichtern die Nutzung und erhöhen die Datenqualität. Die Zeiten von komplizierten Excel-Dateien sind vorbei!
  • Die Ergebnisse können direkt online über ein interaktives Business Intelligence (BI) Reporting ausgewertet werden.
  • Die an der Messung teilnehmenden Mitarbeiter melden Ihre Zeitanteile direkt an zeb. Die Ergebnisse werden anonymisiert und immer mit mindestens zwei anderen Mitarbeitern gebündelt. Daten von einzelnen Mitarbeitern werden nicht analysiert. Das Vorgehen wurde bisher ausnahmslos in allen Instituten vom Personalrat mit getragen.

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